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Liebe Newsletter-LeserInnen,

Anfang August in Sieben Linden. Eine Woche Sommercamp liegt hinter uns. Eine Woche mit über 200 Gästen, mit vielen Begegnungen, wunderschönen Angeboten und kulturellen Leckerbissen. Das Sommercamp ist für mich immer wie ein Fest – ein Fest, zu dem viele beitragen. Es ist ein Gemeinschaftskunstwerk, eine Höhepunkt in unserem Jahresprogramm – für Sieben LindenerInnen wie für Gäste.
Und nun, nach einer Woche fast ohne Gäste, beginnt die nächste spannende Veranstaltung, die vor uns liegt, und uns bis zum 06. September begleiten wird: Den Ecovillage Design Education Course, an dem 30 Menschen aus 4 Kontinenten und etwa 20 Ländern teilnehmen. Sie sind in diesen Tagen angereist und geben Sieben Linden eine ganz besondere Atmosphäre. Diese Vielfalt von unterschiedlichen spannenden Menschen, die aus ganz verschiedenen Kulturen kommen und die sich alle an ihren Orten für eine zukunftsfähige Entwicklung einsetzen – ihre Präsenz stärkt uns auch und gibt uns ein Gefühl der Verbundenheit mit der ganzen Welt – ein ganz besonderes Geschenk für Sieben Linden!

Einen schönen Rest-Sommer wünscht Euch

                                                                 Eva Stützel


 

Global Ecovillage Conference in Damanhur

Lernpartnerschaftstreffen in Torri Superiore

Bildungszentrum

Doppel-Hochzeit in Sieben Linden 

Um-, Zu- und Weg-Züge

Neues von den Baustellen

Kellerumbau im Regiohau

Garten-News

Spannende Veranstaltungen der nächsten Monate in Sieben Linden

autumn-leaves 2010




Global Ecovillage Conference in Damanhur

Urlaubszeit hieß in diesem Jahr für über 20 Sieben LindenerInnen: Wir fahren nach Italien! … und zwar nicht an den Strand, sondern an den Alpenrand, nach Damanhur. Diese spannende Gemeinschaft (www.damanhur.org) war dieses Jahr Gastgeberin für das jährliche Treffen des Global Ecovillage Network Europe / Africa. Eine Woche lang haben wir uns mit Menschen aus Ökodorf-Projekten aus ganz Europa, sowie aus Asien und Indien ausgetauscht, weitergebildet, vernetzt – und noch stärker gespürt, warum es sinnvoll ist, sich für Projekte zu engagieren, die Modelle für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.
Eins der beeindruckendsten vorgestellten Projekte war das „Clean-Up-Project“, das von der Ökodorf-Bewegung in Estland gestartet wurde, und inzwischen in 12 Ländern wiederholt wurde. In diesen Ländern wurde es geschafft, an einem Tag ihr ganzes Land „aufzuräumen“, das heißt, ihr Land von herumliegendem Müll zu befreien, indem eine Aktion gestartet wurde, bei der sich z.B. in Slowenien 13 % der kompletten Bevölkerung beteiligt haben. Im nächsten Jahr werden sich viele weitere Länder beteiligen.(www.letsdoitworld.org)

Großes Thema war diesmal auch die Verselbständigung von GEN-Africa. Bis jetzt war GEN-Africa mehr ein Anhängsel an Europa, es waren nur wenige Ökodorf-Projekte in Afrika bekannt. In den letzten Jahren hat sich in einigen Ländern Afrikas & Asiens die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine moderne Dorfentwicklung nicht unbedingt eine Entwicklung hin zu mehr Industrialisierung sein muss, sondern Abschlussfeier in Damanhures gibt mehr und mehr traditionelle Dörfer, die andere Vorbilder suchen, und sie im Global Ecovillage Network und in Ökodörfern wie Sieben Linden finden.
Am Ecovillage Design Education Course, der jährlich hier stattfindet, nehmen stets auch etwa 10 VertreterInnen derartiger Netzwerke teil – mehrere KursabsolventInnen waren jetzt auf der Konferenz anwesend und stellten ihre Netzwerke vor, und erarbeiteten mit einer Arbeitsgruppe, wie GEN in Zukunft derartige Netzwerke unterstützen kann und was wir von diesen Netzwerken lernen können. Es gibt eine wachsende Bewegung in verschiedenen Ländern Afrikas: In Südafrika, im Senegal (dort gibt es sogar ein Ministerium für Ökodörfer!), in Ghana, in Malawi, im Kongo, in Sierra Leone, u.a.. Nach zwei weiteren Jahren Vorbereitungszeit soll im Sommer 2012 GEN-Africa als unabhängige Organisation gegründet werden. Ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Entwicklung in Afrika!


 
Lernpartnerschaftstreffen in Torri Superiore

Der Freundeskreis Ökodorf eV ist gemeinsam mit vier anderen Ökodorf-Initiativen aus Italien, Österreich und Ungarn in einer Grundtvig-Lernpartnerschaft. Wir sind allesamt Initiativen, die aus einem Gemeinschaftsprojekt heraus eine Transition Town Initiative gegründet haben, und wir tauschen uns über unsere Erfahrungen in dieser Arbeit aus. Im Juni fand ein Treffen dieser Lernpartnerschaft im italienischen Torri Superiore statt. In malerischer Umgebung hatten wir vier Tage Zeit, über unsere Erfahrungen zu sprechen, und zu überlegen, wie wir diese Erfahrungen auch im größeren Stil weitergeben möchten.
Diesmal war das Treffen für mich von zwei widerstrebenden Tendenzen geprägt:
Ein Großteil der Gruppe wächst immer mehr zusammen und es entsteht ein Wir-Gefühl zwischen Menschen ganz unterschiedlicher Kulturen.
Zum anderen wurden aber auch heftige kulturelle und weltanschauliche Unterschiede deutlich, als wir mit dem Thema konfrontiert wurden, dass ein Gründer eines Partnerprojektes für eine rechtsextreme Partei in das ungarische Parlament eingezogen ist. Die Diskussion über dieses Thema hat uns auch die Grenzen des gegenseitigen Verständnisses vor Augen geführt und die Gefahr aufgezeigt, die darin steckt, dass manchmal Einsatz für Regionalentwicklung und rechtsextremes Gedankengut sehr nahe beieinander liegen.




Bildungszentrum

Wir arbeiten weiterhin an der Idee, unseren Bildungsbetrieb durch zwei Neubauten erheblich zu erweitern. Auf einer Info-Veranstaltung auf dem Sommercamp haben wir den derzeitigen Stand der Pläne den Sommercamp-Gästen vorgestellt und dies auch als Auftakt genutzt, uns wieder mit einer Arbeitsgruppe an die Vorbereitungsarbeit zu setzen.
In den nächsten Wochen soll insbesondere die Rechtsform geklärt werden, in der das Ganze stattfinden soll. Zur Debatte steht derzeit die Gründung einer gemeinnützigen Genossenschaft, bei der unsere Gäste sich aktiv beteiligen können, die Gründung einer Stiftung oder die Wahl eines nicht-gemeinnützigen Trägers.
Dann geht’s in die Finanz-Akquise – bis jetzt fehlt uns noch ein guter Teil des dafür notwendigen Kapitals.
Wir suchen noch Menschen, die uns bei der Realisierung dieser Pläne mit Tatkraft und Geld unterstützen! Mehr Informationen unter www.siebenlinden.de



Doppel-Hochzeit in Sieben Linden

Geburten, besondere Lebensabschnitte, Abschiede, Begräbnisse – all dies wurde schon mehrfach gefeiert in Sieben Linden – doch Hochzeiten waren selten dabei. So war es dieses Jahr ein ganz besonderes Erlebnis, eine Doppelhochzeit im Kreis der Gemeinschaft zu feiern.
Nadine und Uwe (die jetzt beide Fischer heißen) und Stefan und Susanne (jetzt beide Althoff) „trauten sich“. Beide Paare hatten bereits im Frühjahr standesamtlich geheiratet, aber den Sommer abgewartet, um gemeinsam mit FreundInnen und Verwandten ein großes Fest zu feiern – und ihr Eheversprechen im großen Kreis mit einem selbst gestalteten Ritual zu geben.
Sie haben uns ein sehr schönes Fest geschenkt, in dem die Liebe sehr stark spürbar war – die Liebe zwischen den Partnern, aber auch die Liebe und Unterstützung und Zusammengehörigkeit von uns als Gemeinschaft. 




Um-, Zu- und Weg-Züge …. 

Der Sommer brachte das Wohnraumkarussell ins Rollen: Han und Nicole zogen mit Ghandi nach Holland zurück, Bona zog zu ihrem Vater, Susanne Schneider nach Süddeutschland. Damit begann ein großes Umzugskarussell, das ermöglichte, dass Michaels gelähmte Mutter Monika endlich in ein Zimmer im Erdgeschoss ziehen konnte – und nun täglich im Rollstuhl durch’s Dorf geschoben werden kann und so mehr von Sieben Linden erleben kann als die vier Wände ihres Zimmers. Für die bald sechsköpfige Familie Britsch, die aus dem Poppauer Hof ziehen wollte, fanden sich vier Zimmer in der Windrose. Im Poppauer Hof finden dafür Gudrun, Hendrikus, Andi und Claudia ein Zuhause für die Zeit des Ankommens in Sieben Linden.

Ole bekam als Mann ein Zimmer in der Frauen-WG, die schon seit einiger Zeit Frau-Mann-WG heißt.

Kosha und ihre Kinder Noah und Salomé ziehen in den nächsten Wochen nach Findhorn.

Dafür wird der Club verstärkt durch Margit, Tim und Nadine, die dort nun Probezeit machen oder demnächst beginnen.

Und Ende August erwarten wir 9 neue junge Menschen, die ein freiwilliges ökologisches Jahr bei uns beginnen werden! Von den 9 tollen Menschen, die in diesem Jahr bei uns FÖJ gemacht haben, wollen auch einige noch gar nicht wieder weg: Viele von ihnen bleiben noch einen weiteren Monat und Lena, Audrey und Andreas werden das FÖJ noch um eine selbstorganisierte „Lebensschulzeit“ bei uns verlängern.



Neues von den Baustellen

Der Strohballenbau hat seine Tücken – dies wurde unserer Baucrew an der Baustelle „Libelle“ dieses Jahr leider sehr deutlich bewusst. Genau im kritischen Moment, als die Strohballenwände aufgestellt waren, aber das Dach noch nicht auf dem Haus war, geschah der Albtraum aller StrohballenbauerInnen: sintflutartige Regenfälle – und insbesondere auf der Höhe der Zwischendecke, auf der sich viel Wasser sammelte, zog das Wasser in die Strohballenwände.
Feuchtigkeit ist die größte Gefahr für Strohballenwände, da Strohballen nun mal ein unbehandelter, natürlicher Baustoff sind, der schimmelt, wenn er feucht wird.
Alles Hoffen darauf, dass die Feuchtigkeit vielleicht nur äußerlich sei, und die Ballen von selber trocknen, half nichts – ein großer Teil der Ballen musste ausgetauscht werden. Das bedeutete mehrere Wochen Mehrarbeit für das Strohballenbau- und Zimmereiteam.
Doch nun sind die Strohballenarbeiten abgeschlossen, und die nächsten Bauschritte beginnen: Der Außenputz – diesmal ein Kalkputz – wird aufgebracht, innen werden Installationen verlegt, Innenputz aufgebracht, und demnächst beginnen auch die Tischlerarbeiten.



Auch die kleine Baustelle „Villa Bellevue“ schreitet voran. Die Strohballenarbeiten sind fertig gestellt, und Hendrikus ist fleißig am Lehmputzen. In einem Lehmbauseminar Ende September haben interessierte Menschen die Möglichkeit, alles Wissenswerte zum Lehmputz auf Strohballen zu lernen. Weitere Hinweise: http://www.siebenlinden.de/htmcontent2024.html






Kellerumbau im Regiohaus

Seit diesem Frühjahr wird unser Regiohauskeller von Dirk Schwebsch , unserem Hausmeister, mit Hilfe von Martina in Stand gesetzt . Dazu gehört, dass die Wände gekalkt, die Böden eingeebnet und mit Ziegeln neu verlegt werden. Einrichtungen, wie Regale und Schränke, werden erneuert, verbessert und neu gebaut.
Auch eine Umstrukturierung der räumlichen Nutzung wurden in Angriff genommen, um die Lagerung unseres hier in Sieben Linden angebauten Gemüses und Obstes zu optimieren. Hierfür sind zwei Wanddurchbrüche und die Schließung einer Türöffnung notwendig .
Wenn alle Arbeiten beendet sind, kann die jetzige Anbaumenge komplett gut im Regiohauskeller gelagert werden.



Garten-News

Nach einem späten Start aufgrund der langen Kälte liefert der Garten nun fast alles Gemüse, das wir in Sieben Linden verzehren. Das Wetter hat GärtnerInnen und Pflanzen nicht verwöhnt – nach der langen Kälte kam trockene Hitze, die dazu führte, dass man mit dem Gießen kaum noch nach kam und der Salat zu schießen begann.
Das neue Gewächshaus kam leider später als gedacht – so dass es in diesem Sommer noch nicht voll genutzt werden konnte. Jetzt wachsen darin Tomaten - Auberginen und Schlangengurken erweitern die Palette unseres Sieben Lindener Gemüses. Außerdem werden demnächst dort Salate gepflanzt, so dass wir dann noch im Winter mit frischem Sieben Lindener Blattsalat verwöhnt werden.



Medien in Sieben Linden

Das Medieninteresse an Sieben Linden ist nach wie vor ungebrochen. Allein im Jahr 2010 haben bereits 20 JournalistInnen überregionaler Medien in & über Sieben Linden recherchiert und Beiträge produziert, die z.B. erschienen sind in: Arte, ZDF, MDR, SüdwestRundfunk, Bayrischer Rundfunk, Das Magazin, Neues Deutschland, Prisma, u.v.a..
Es ist immer wieder ein schwieriger Balanceakt für unsere Öffentlichkeits-Gruppe zwischen dem Interesse der Medien, unserem Interesse und unserer Lebensweise zu vermitteln und dem gleichzeitigen Wunsch nach Privatsphäre das richtige Gleichgewicht zu finden.
 

Spannende Veranstaltungen der nächsten Monate in Sieben Linden:

Genauere Informationen unter: http://www.siebenlinden.de/htmcontent2118.html

 

Permakultur und Selbstversorgung“

Aufgrund des großen Erfolges des Seminars „Permakultur und Selbstversorgung“ im April diesen Jahres gibt es nun eine Neuauflage davon. Zwischen 06.09. und 10.09. geben Sandra Campe und Beate Walsdorf eine Einführung in die Permakultur als einen Gestaltungsansatz und eine Lebensphilosophie mit ganzheitlicher Ethik und ökologischen Prinzipien.
Dieses Einführungsseminar bietet allen, die Permakultur und Selbstversorgung in ihr Leben integrieren möchten, konkrete Werkzeuge. Schwerpunkt wird das Thema Selbstversorgung sein, mit Blick auf Gartenplanung, Waldgärten, Saatguterhaltung, etc. Sieben Linden dient dabei als lebendiges Beispiel.

Ein weiterer Höhepunkt unserer Seminarsaison ist das

Autumn-Leaves-Festival

Erfreuliche Nachrichten aus der Festivalvorbereitung:

Die Kulturstiftung des Bundes fördert das Festival mit insgesamt 13.000 € für 2 Jahre. In dieser Zeit wollen wir es mit Eurer Hilfe schaffen, dass das Festival auf eigenen Füssen stehen kann. Erste konkrete Umsetzung: Die autumn leaves -Werkstatt vor dem Festival vom 15.-17.09. ist auf 50,- € Honorarbeitrag ermäßigt worden! Ihr könnt dort mit Maskenbau, Bewegung und Klang das Thema Stille und Ekstase für euch persönlich erforschen.


Der Frühbucherrabatt von 115,- € für das Festivalwochenende vom 17.-19.09. gilt nur noch bis zum 21. August. Wer sich mit uns vernetzen will und die aktuellen Nachrichten erhalten möchte, kann dies jetzt auch bei facebook tun.

http://www.facebook.com/pages/autumn-leaves/129407983744753

Weitere Infos unter www.autumn-leaves.org

Miteinander Sein in Achtsamkeit

- Retreat der Stille - 19.-24.09.2010

Eine schöne Möglichkeit, nach dem autumn leaves Festival die Stille nachklingen zu lassen.

Stille erleben, Schweigen genießen, Achtsamkeit üben...

Eine Woche zusammen leben und Sein im Globolo - dem Jurtenkreis im Robinienwandelgang - mit Meditation, Yoga, Globolopflege, Austausch... den Wandel wahrnehmen und gestalten!

DragonDreaming

Die Planungsmethode „DragonDreaming“ hat der Australier John Croft entwickelt. Sie hat uns hier in Sieben Linden sehr inspiriert und unsere Art, Projekte anzugehen, verändert. DragonDreaming ist eine wunderbare Methode, um gemeinsam nachhaltige Projekte nicht nur zu initiieren, sondern auch zu realisieren, ohne sich dabei im burn-out zu verlieren. John ist nur noch bis Ende 2011 in Deutschland, dann wird er zurück nach Australien gehen. Wir freuen uns ganz besonders, dass er wieder Seminare zu DragonDreaming in Sieben Linden anbietet, und zwar:

Einführung in das DragonDreaming: 19.-21.09.2010

DragonDreaming Intensive: 21.-26.09.2010

Lehmputz auf Strohballen 26.09.-01.10.

In diesem Praxisseminar werden an einem kleinen Haus die Grundlagen der Verarbeitung von Lehmputzen vermittelt.
Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf dem Erlernen des fachgerechten Verputzens von Strohballenwänden und der Herstellung verschiedener Putzmischungen. Wir werden einen Oberputz für den Innenbereich und verschiedene Oberputze für den Außenbereich herstellen und verarbeiten. Außerdem werden wir einen Lehmfußboden herstellen. Die Arbeit wird in Gruppen stattfinden, die während des Seminars die verschiedenen Tätigkeiten durchlaufen.
Neben dem praktischen Erlernen der Putzherstellung und Verarbeitung werden auch theoretische Grundlagen vermittelt -begleitend auf der Baustelle und zusätzlich an drei Abenden.

Für Niedersächsische Kleinunternehmen ist eine Förderung durch das
Programm: IWiN - Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen möglich.

Gewaltfreie Kommunikation – Empathie im Alltag

Vertiefungsseminar 28.10.- 3.11.2010


Empathie steht im Mittelpunkt dieser 5 gemeinsamen Tage. Der Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung empathischer Verbindungen im Alltag und zwar zu sich selbst und zu anderen. Wir arbeiten prozessorientiert und wollen einen offenen Raum kreieren in dem alles auftauchen kann was an Fragen und Anliegen lebendig ist.

Dieses Seminar ist ein Aufbaukurs für Menschen, die bereits ein Einführungsseminar in Gewaltfreier Kommunikation besucht haben. Es ist als Bildungsurlaub anerkannt.  



Impressum
Freundeskreis Ökodorf eV
Sieben Linden 1
38489 Beetzendorf OT Poppau
039000-51235 info(ätt)siebenlinden.de
www.siebenlinden.de

Redaktion: Eva Stützel, projektberatung(ätt)siebenlinden.de, 039000-51237