Freundeskreis Oekodorf e.V. Newsletter

Liebe Freundinnen und Freunde des Ökodorfs,

es ist Winter in Sieben Linden. Seit über einem Monat ist unser Gelände von einer dicken Schneedecke überzogen – da lernen wir die Vorteile unserer gut gedämmten Strohballenhäuser so richtig zu schätzen! Winter bedeutet in Sieben Linden immer auch: Zeit des Rückzugs, der Besinnung, der Aufarbeitung des Geschehenen, der Vorbereitung … sowohl in uns persönlich, als auch in der Gemeinschaft und in den Arbeitsbereichen. Anderthalb Monate ohne Seminarbetrieb liegen hinter uns, und nach dieser – wohlverdienten – Pause freuen sich viele wieder darauf, dass die Seminarsaison losgeht und mit den Gästen wieder neue Menschen und neue Anregungen nach Sieben Linden kommen.
Winter ist auch immer Zeit für unsere großen „Intensivzeiten“ – im November haben wir uns intensiv mit unseren zwischenmenschlichen Themen beschäftigt, und im Januar mit unserem Entscheidungsmodell. Dazwischen lagen besinnliche Tage mit Wintersonnenwende, einer Waldweihnachtsfeier im Schnee und ein rauschendes Sylvesterfest
Aber nicht nur Rückzug ins gemeinschaftlich-private war angesagt: Einige Sieben Lindener_innen waren auch beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen aktiv.
Aber lest selbst ….


Eva Stützel, Newsletter-Redaktion


Sieben Lindener auf dem Klimagipfel in Kopenhagen

November-Intensivzeit: Zeit, unter den Teppich zu gucken….

Entscheidungsmodell-Reflektion im Januar

Ökonomie in Sieben Linden

Gästehaus - Planungen

Transition Town Netzwerk-Treffen

Spielplatzerweiterung

Die Wilde-7 startet erfolgreich ins dritte Jahr

Seminare der nächsten Monate





Sieben Lindener auf dem Klimagipfel in Kopenhagenen

Im Dezember waren 9 Menschen aus Sieben Linden in Kopenhagen und haben sich an vielfältigen Aktionen rund um den UN-Klimagipfel beteiligt.
Aus Zusammenarbeit von dänischen Gemeinschaftsnetzwerken und dem Global ecovillage network (GEN) ist das sogenannte „Bottom Meeting – Windows of Hope“ in der Gemeinschaft Christiania entstanden. In einem großen Zirkuszelt wurden zahlreiche Vorträge gehalten. Ziel des Bottom Meetings war es, zu zeigen, dass es schon viele real gelebte Lösungen zur Klimafrage gibt in Ökodörfern und anderen alternativen und sozialen Projekten. Ben Flegel, Kosha, Ulrike, Christiane, Silke und Martin haben zu diesem Programm beigetragen.
In der Kopenhagener Innenstadt gab es eine kleine „Dependence“ des Bottom Meetings, eine original mongolische Jurte, warm und gemütlich, Julia war dort die Gastgeberin. Dieser Ort diente in erster Linie der Kommunikation zu Klimafragen und wie es nach Kopenhagen weitergehen soll. Viele Menschen ließen sich von der besonderen Atmosphäre der Jurte bezaubern zu intensiven Gesprächen oder Themenrunden … sogar der mongolische Präsident erlebte hier einen Flashback in seine Kindheit. Manche genossen einfach einen Ort der Ruhe im Großstadt und Konferenzgetümmel.
Zeitgleich war Jörg mit seinem Fahrrad unterwegs, um das Projekt climate-x-change zu betreuen. 5 Stände, an denen sich die Leute mit farbigen Schleifen eindecken konnte, je nach Thema, für das sie sich engagieren. Ein Vernetzungstool für die größte Klimavernetzungsveranstaltung der Neuzeit. 9000 Menschen haben sich geschmückt und somit gezeigt, wie bunt unsere Bewegung ist.
Außerdem gab es noch etliche politische Aktionen und Demos in der Stadt, an denen wir uns beteiligt haben, nicht zuletzt an der Großdemo mit 100.000 Menschen, WOW!
Zwar waren die Ergebnisse der UN-Konferenz erwartungsgemäß nichtssagend, aber das Drumherum war äußerst inspirierend. Die Vielfalt an Menschen aus allen Ecken der Welt, die Berichte von Indigenen und den real erlebten Klimafolgen, die wir hier ja (noch) nicht wahrnehmen können und die mutmachenden tausende Projekte haben auch Hoffnung genährt in den Beteiligten.
Wie geht es weiter? Auf der Website von: www.climate-X-change.net können weiterhin Klimainitiativen und Veranstaltungen eintragen werden, sie ist noch ganz neu und braucht Belebung von allen Aktiven. Die Jurte wird wahrscheinlich in Bonn zur Weiterführung der Klimakonferenz wieder aufgestellt, diesmal aber in der Konferenz und wir werden uns natürlich auch weiterhin, so gut wir können, in die aktuelle Klimadebatte einmischen.

Julia Kommerell



November-Intensivzeit: Zeit, unter den Teppich zu gucken...

Im November haben wir uns traditionell eine ganze Woche reserviert, um uns Zeit für uns als Gemeinschaft und die Konflikte und Themen, die sonst nicht auf den Tisch kommen, zu nehmen. Wir leisten uns für diese Woche immer auch eine Supervision von außerhalb, weil wir mit den Jahren gelernt haben, dass die Zeit dann wesentlich intensiver genutzt wird, als wenn wir sie nur mit eigenen Kräften strukturieren. Unter der erfahrenen und inspirierenden Begleitung von Dolores Richter aus Belzig haben wir uns dann auch an Themen herangewagt, die im Alltag immer „zu heiß“ waren. Ganz unerwartet brach das Thema „Ost-West“ auf einmal auf. Wir leben seit 16 Jahren in einem Projekt mit mehr „Wessis“ als „Ossis“ im Osten und unsere unterschiedlichen Sozialisationen standen noch nie im Vordergrund, schienen kaum eine Rolle zu spielen, waren kaum Ursache für Konflikte. Aber nun, 20 Jahre nach der Wende zeigte sich: Da steckt doch noch einiges drin. Die Zeit, die wir uns auf der Intensivzeit und auch danach, genommen haben, um uns über unsere Erfahrungen in den unterschiedlichen Systemen auszutauschen und verstehen zu lernen, hat uns jedenfalls wieder ein Stückchen näher gebracht.
Auch die verschiedenen Facetten der unbezahlten Arbeit im Projekt - Haushaltsdienste (die muss jedeR entsprechend seiner Nutzung der Gemeinschaftsräume tun), Bau-Eigenleistungen (dazu gab es eine Verpflichtung für Menschen, die in Bauwagen wohnen) und sonstige ehrenamtliche Arbeit für’s Projekt (wird gewünscht, aber extrem unterschiedlich gefüllt) – bekamen ihren Raum und auch wenn auch diesmal nicht alle Probleme gelöst werden konnten, hat das Gespräch darüber und die Transparenz, die dadurch entstanden ist, das teilweise sehr festgefahrene Thema wieder entspannt … und dazu geführt, dass im Anschluss an die Intensivzeit ein schon lange sehr umstrittener Beschluss zurückgenommen wurde, was deutlich zur Entspannung beigetragen hat.
Zum ersten Mal waren die Jugendlichen für einige Zeit als aktiver Teil in die Intensivzeit geladen – und es gab intensive Runden des Austausches zwischen den Jugendlichen und den Erwachsenen über die Situation der Jugendlichen in Sieben Linden.


Entscheidungsmodell-Reflektion im Januar

Im Januar nahmen wir uns 3 Tage Zeit, um unser vor einem Jahr entwickeltes Entscheidungssystem zu reflektieren. Seit November 2008 werden die meisten Entscheidungen, die Auswirkungen auf die ganze Gemeinschaft haben, nicht mehr in der Vollversammlung, sondern in „Räten“ getroffen. Es gibt 5 Räte: den Lebensmittel-Rat, den Bau-Rat, den Sozial-Rat, sowie die Räte, die für die beiden Organisationen: Freundeskreis Ökodorf eV mit seiner Aufgabe „Bildungsarbeit“ (Bildungs-Rat) und Siedlungsgenossenschaft Ökodorf eG mit seiner Aufgabe „Land und Infrastruktur“ (SiGe-Rat), stehen.
In den Vollversammlungen finden jetzt noch die Abstimmungen zu Probezeit- und Dauergastanträgen statt, und ansonsten sollte Raum für Diskussion & Information über wichtige Themen sein, und auch Raum für Begegnung.
In der Reflektion wurde deutlich, dass die Entscheidungsprozesse und unser Sozialleben durch die neue Struktur ein gutes Stück entspannter geworden sind. Es herrscht viel Vertrauen in die Räte und viele sind erleichtert, dass weniger Entscheidungsdiskussionen herrschen und dass Entscheidungen von kleinen Gruppen kompetenter Menschen getroffen werden können. Fast uneingeschränkt positives Feedback gab es für die Arbeit des Lebensmittel-Rates, der ein Feld übernommen hat, in dem über lange Zeit keine gemeinsamen Konsens-Entscheidungen mehr möglich waren, und es zur Zufriedenheit aller Beteiligten neu strukturiert hat. Die Zufriedenheit zeigt deutlich, dass es in so großen & komplexen Projekten wie Sieben Linden sinnvoll ist, nicht mehr mit aller Kraft auf einen Konsens hinzuarbeiten, sondern mit kompetenten Menschen, die das Vertrauen der Gemeinschaft haben, nach einer guten Lösung zu suchen, die für alle befriedigend sein kann.
Als Schwierigkeiten im jetzigen System wurden identifiziert:
Die Vollversammlungen haben an Attraktivität verloren, sie sind nicht mehr ein Ort, an dem man die Gemeinschaft spüren kann,
Manche, die in keinem Rat sind, fühlen sich von der Entscheidungsebene abgehängt und identifizieren sich weniger mit dem Projekt.
Die „Neuen“ zeigen deutlich weniger Interesse an der Entscheidungsfindung und allem, was damit zu tun hat. (Es war kaum eine Probezeitler_in bei der Intensivzeit anwesend – während sonst eher die Erfahrung war, dass gerade die Probezeitler_innen sehr regelmäßig teilnehmen.)
Für diese Probleme wurden Ideen entwickelt, wie das verändert werden kann. So wird in den Vollversammlungen in Zukunft ein Zeitfenster für „open space“ sein, in dem die Themen, an denen die Räte gerade arbeiten, mit allen Interessierten diskutiert werden können. Es wurde eine 6. Stelle in den Räten eingerichtet, die es Neuen ermöglicht, in die Ratsarbeit hineinzuwachsen. Es gab noch eine Menge anderer konstruktiver Ideen, die den Rahmen hier sprengen würden.
Zum Abschluss der Intensivzeit wurden die Räte neu gewählt. Im Wesentlichen wurden die Räte in ihrer Zusammensetzung bestätigt, größere Veränderungen gab es nur im Sozialrat (dort standen einige nicht mehr zur Wahl) und im Freundeskreis-Rat, in den diesmal auch zwei der drei Bildungsreferentinnen gewählt wurden, die letztes Jahr nicht für den Rat kandidieren wollten. So gehen wir nun mit frischer Kraft in das neue Jahr!




Ökonomie in Sieben Linden

Als es in unserer letzten Intensivzeit um die Entscheidungsstrukturen und das derzeitige Rätesystem in Sieben Linden ging, stand auch die Gründung eines Ökonomierats im Raum. Bei der Diskussion darum ging es schnell heiß her - so viele Erwartungen gäbe es an ein Gremium, das sich mit Geldverdienen und Geldverteilen beschäftigen könnte, und so unangenehm schien der Gedanke zu sein, dass sich so ein Gremium in so was Persönliches wie die eigenen Finanzen einmischt. Außerdem: Was heißt Ökonomie? Während bei den einen die Augen zu leuchten beginnen ob der Vorstellung, nie mehr rechnen und auf die Kontoauszüge gucken zu müssen, sehen die anderen darin eine Initiative, den Kapitalismus insgesamt zu bekämpfen - wobei andere damit vielleicht nur gemeint haben, dass wir etwas offener über Geld reden sollten und darüber, wie wir es verdienen.
 
Die Intensivzeit ging ohne die Gründung eines von der Gemeinschaft berufenen Ökonomie-Gremiums zu Ende, aber das Thema hat neue Power bekommen. Eine Woche später gab es einen kleinen Themenabend, dessen aufregendsten Momente die Diskussionen über wirtschaftliche Initiativen aus Sieben Linden waren - sprich, was könnten wir hier machen, gründen, bauen, veröffentlichen..., um damit Geld ins Ökodorf zu spülen, welches wir dann endlich etwas großzügiger verteilen könnten. Nicht wenige glauben nämlich, dass fehlende ökonomische Standbeine ein Manko unseres Dorfprojekts sind. Man kann es so formulieren: Wir sind kein reiches Projekt. Die tollen Häuser, die wir bauen, sind kein Zeichen von Reichtum, sondern der Grund unserer gefühlten klammen Kassen: Unsere hohen (ökologischen) Ansprüche sorgen dafür, dass das Leben hier teuer ist. Ja, klar, uns geht es extrem gut hier - tolle Lebensqualität. Aber so richtig geldflüssig fühlt es sich nicht an; es wäre toll, noch großzügiger sein zu können. Zur Erinnerung: Einst war geplant, durch Selbstversorgung die meisten Bedürfnisse abzudecken Und es wurde davon ausgegangen, dass wir daher weniger Geld brauchen. Da wir aber in unseren Selbstversorgungsbereichen auch vernünftige Löhne bezahlen wollen, zahlen wir für unser „selbstversorgtes“ Gemüse mehr Geld als wenn wir es vom Bio-Großhandel kaufen würden. Trotzdem kommen wir hier mit weniger Geld aus: Die meisten von uns leben unter der Armutsgrenze, die in Deutschland für einen Single bei 764 Euro liegt – aber arm fühlen wir uns dabei nur selten.
Die Frage danach, wie wir gemeinsam hier in Sieben Linden Geld erwirtschaften können, wurde ökodorfweit nie schlüssig beantwortet.
 
Tatsache ist: Die meisten haben für sich persönlich konstruktive Lösungen gefunden und verdienen sich hier ihren Lebensunterhalt – und schaffen es sogar noch, nach und nach Geld für die Genossenschaftsanteile, die wir hier brauchen, zu verdienen. Es gibt Ansätze, mit was für Projekten wir hier gemeinsam Geld verdienen können – das Gemeinschaftsverzeichnis Eurotopia ist ein erfolgreiches Beispiel dafür, der Seminarbetrieb ein weiterer, der noch viel Potenzial hat, ein Baukollektiv ist in Vorbereitung … und doch braucht es mehr und andere Ideen, wie wir gemeinsam mehr Geld ins Dorf bringen können.
Das Thema ist neu zum Leben erweckt worden, wir sind gespannt darauf, was daraus wird.

Michael Würfel, Eva Stützel

Kleiner Lesehinweis auf eigene Gefahr: Unser sporadischer Ökodorf-Kolumnist Michael Würfel hat sich seine eigenen Ökonomie-Gedanken gemacht und auf seiner Website www.mitv.de veröffentlicht. Die Seite ist sein privates Projekt.
 

 



Gästehaus - Planungen

Nachdem das letzte Jahr im Freundeskreis Ökodorf eV stark unter dem Thema stand, Management und Verwaltung des Vereins an den stark vergrößerten Betrieb anzupassen, wollen wir uns in 2010 verstärkt unserem alten Traum zuwenden – dem Bau eines größeren Gästehauses. Im letzten Jahr platzte unser Seminarbetrieb aus allen Nähten – es ist mehr als deutlich, dass die Menschen gerade in dieser Zeit des Wandels und der Krisen nach einer Perspektive suchen und sich gerne von dem, was wir hier realisiert haben, anregen lassen, um ihre eigenen Träume zu verwirklichen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt zu leisten. Das wollen wir mehr Menschen ermöglichen als es mit unseren derzeit 19 Gästebetten, davon 15 im Matratzenlagerstandard, möglich ist. Wir planen ein Haus mit ca. 30 weiteren Betten im Doppelzimmer-Standard, sowie mit den dazugehörigen Sanitär, Seminar- und Essräumen.
(s.a. http://www.siebenlinden.de/htmcontent9923.html)

Die Pläne liegen vor, ein engagiertes Betreiberteam gibt es auch, leider fehlt uns noch etliches an Kapital, um das Projekt zu realisieren. Dafür suchen wir weiterhin nach Menschen, die bereit sind, uns Geld für dieses Projekt zu stiften oder sehr langfristig zinslos oder zinsgünstig zur Verfügung zu stellen.
Wer Interesse hat, uns dabei zu unterstützen, wende sich an: Eva Stützel, projektberatung-ät-siebenlinden-punkt-de.





Transition Town Netzwerk-Treffen

Vom 19.-24. Mai 2010 (über Pfingsten) laden wir in Sieben Linden zur „European Transition Town Conference“ ein – über 60 Menschen aus Transition Town Initiativen aus ganz Europa haben sich schon vorangemeldet.
„Transition Towns“ sind Initiativen, die sich für eine weitgehende Energiewende in ihrer Region einsetzen, und sich dafür vom „Transition Town Handbook“ (deutsch: Energiewende-Handbuch, erschienen bei 2001) inspirieren lassen. Wir haben 2009 eine Transition Town (Energiewende-)Initiative in unserer Region begonnen und wollen gerne in stärkeren Austausch mit anderen Transition Town Initiativen kommen. Für Menschen aus dem EU-Ausland gibt es die Möglichkeit, die kompletten Kosten über ein „Grundtvig-Stipendium“ erstattet zu bekommen. Für Menschen, die keine Förderung bekommen (also auch für alle in Deutschland lebenden) ist der Preis für das Camp 200 Euro.

Weitere Infos: http://www.siebenlinden.de/content.php?p=9965



Spielplatzerweiterung


Die Gemeinde hat uns in diesem Jahr einen Etat von 5.000 Euro zur Verfügung gestellt, um unseren Spielplatz zu erweitern. Es war nicht einfach, sich zu einigen, was dafür angeschafft wird, gerne hätten wir ja selber etwas ganz Besonderes gebaut … aber das passt nicht in die Gemeinde-Richtlinien. So wurden jetzt in allerletzter Sekunde ein Karussell, eine Tischtennisplatte und Fußballtore angeschafft und werden unsere Kinder und die Besucherkinder im nächsten Jahr erfreuen.



Die Wilde-7 startet erfolgreich ins dritte Jahr


Der Sieben Lindener Wildkräuterversand wird Ende März wieder mit dem Verschicken frischer Wildkräuter aus unserem ökologischen Garten beginnen.
Sie können bereites jetzt auf der Seite www.wilde-7.de die
aktuellen Termine für Vorträge und Seminare in 2010 abrufen.




Seminare im ersten Quartal 2010

Für folgende Seminare im 1. Quartal 2010 sind noch Plätze frei:

26.-28.2. Familienstellen
Aufstellungen ermöglichen Einsichten in die Natur unserer Seele, in die Dynamik unserer Beziehungen, werfen Licht auf die in uns wirkenden Kräfte. Eine größere Ordnung menschlichen Lebens wird erfahrbar.

5.-7.3. Tiefenökologie: Handeln aus dem Herzen

Wer möchte nicht glücklich und ausgeglichen leben, Sinn- und Heilvolles bewirken mit Herz, Kopf und Hand und dabei nicht verzweifeln am Zustand unserer Welt!?
Die Tiefe Ökologie hilft uns, die Augen und das Herz nicht zu verschließen was ist, und dabei nicht entmutigt zu werden, sondern in unsere Kraft zu kommen und zu handeln.

5.-7.3. Step Up
„Tanz ist die Poesie des Körpers.“ Ein Wochenende möchte Sophie Willert in die Welt des sogenannten „klassischen“ Tanzes entführen: Modern, Jazz und Afro Dance, aber auch Improvisationselemente sind dabei.

7.-21.3. Gemeinschaftskurs
Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die sich Gemeinschaft wünschen, ob in Sieben Linden oder anderswo, und die ihr Gemeinschaftswissen vertiefen wollen. Halbe Tage sind dem inhaltlichen Forschen und der bewussten Reflektion gewidmet. Verschiedene Methoden (Forum, Open Space, World Café, Way of Council, Gewaltfreie Kommunikation) unterstützen uns als Gruppe, konkret Gemeinschaft miteinander aufzubauen. Nachmittags lernen wir bei praktisch-körperlicher Arbeit uns selbst und Sieben Linden tiefer kennen. Der Kurs ist Voraussetzung für den dauerhaften Zuzug nach Sieben Linden.

26.-28.3. Anders besser leben
Die Herausforderung nachhaltige Lebensstile zu entwickeln, ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Doch meistens geht es dabei um „technische Innovation“ und „besseren Konsum“. Wie aber wollen wir leben? Dieses Intensivwochenende soll helfen, einen persönlichen Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Lebensfreude zu entwickeln.

Weitere Infos unter: http://www.siebenlinden.de/htmcontent2015.html

 

Impressum
Freundeskreis Ökodorf eV
Sieben Linden 1
38489 Beetzendorf OT Poppau
039000–51235 info(ätt)siebenlinden(punkt)de
www.siebenlinden.de

Redaktion: Eva Stützel, projektberatung(ätt)siebenlinden(punkt)de, 039000–51237

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